Die RMG Messtechnik GmbH entwickelt und fertigt in Butzbach Gaszähler, Mengenumwerter und Gasanalysegeräte für Versorger und Industrie. Über 120 Jahre Erfahrung, Kunden weltweit.
RMG Messtechnik GmbH: Von 37 auf 43 Mio. € Umsatzin zwei Jahren.
Gasmesstechnik aus Butzbach, Kunden auf allen Kontinenten. 2020 kam RMG mit einer veralteten Website und drei Suchbegriffen auf den ersten drei Google-Seiten zu uns, heute sind es 576, und der Umsatz ist um sechs Millionen Euro gestiegen.
Jörg Schönbach, CMO · Referenzvideo · startet erst nach Klick
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Ausgangslage
RMG baut hochpräzise Gasmesstechnik für Versorger und Industrie, Kunden auf allen Kontinenten. Online war davon wenig zu sehen: eine veraltete Website, international kaum sichtbar, wenige qualifizierte Anfragen. Ende 2020 stand RMG bei Google mit drei Suchbegriffen auf den ersten drei Seiten. Gesucht wurde ein Partner für die Neuausrichtung des gesamten Auftritts — Sichtbarkeit, Internationalisierung, Anfragen. Überzeugt haben die Erfahrung mit Industriekunden, SEO auf Basis gemessener Rankings und die Fähigkeit, komplexe Messtechnik für Einkäufer und Planer verständlich zu machen. Das Ziel: ein Auftritt, der Kompetenz zeigt und zum zentralen Kanal für qualifizierte Anfragen wird.
Die alte Seite hatte zwei Sprachen und zeigte das Portfolio nur unvollständig. Wir haben rmg.com neu aufgebaut: 80 Landingpages für Produkte, Systeme und Software, neue Fachtexte, Fachübersetzungen — heute in 8 Sprachen (DE, EN, ES, PL, FR, IT, ZH, PT).
Der Ultraschallgaszähler erklärt sich seitdem selbst: eine 3D-Animation zeigt, wie das Gerät im Rohr misst; ein interaktiver WebGL-Globus zeigt Standorte und Märkte. Dazu drei Online-Tools, mit denen Kunden ihre Lösung selbst eingrenzen: Zählerauslegung, Berechnungen nach ISO 6976 und die Geräte-Registrierung.
SEO in acht Sprachen und Märkten, laufende Text- und Bildoptimierung, Keyword-Monitoring mit monatlichem Reporting. Aus 3 Suchbegriffen auf Google-Seite 1–3 wurden 576, über mehrere Jahre, keine Einmalaktion.
RMG Messtechnik GmbH
Gasmesstechnik · Butzbach
3 → 576
Top-Rankings bei Google
Stand 17.09.26 · Ranking-Monitoring Deutscher Medien Verlag
Öffnet unser Ranking-Monitoring mit den heutigen Werten. Gezählt werden Suchbegriffe auf Google-Seite 1–3, alle Sprachen. Nichts davon ist von uns eingetragen. Es sind die gemessenen Positionen.
Neben Google der zweite Kanal: Einkäufer, die gezielt nach Lieferanten suchen. Der Firmeneintrag führt das Lieferprogramm mit 103 Suchbegriffen und 697 Phrasen in 17 Sprachen, 220.162 Fachbesucher in zwölf Monaten auf den gebuchten Begriffen; Anfragen gehen als wöchentlicher Lead-Report an den RMG-Vertrieb.
Fachbesucher je Monat auf den gebuchten Suchbegriffen
Zwischen 2021 und 2023 ist der Umsatz von RMG von 37 auf 43 Millionen Euro gestiegen, sechs Millionen mehr, so die ROI-Auswertung von RMG. Bei Google steht das Unternehmen heute mit 576 Suchbegriffen auf den ersten drei Seiten, in acht Sprachmärkten; über IndustryStock.com kommen Anfragen aus Märkten, die RMG vorher nicht erreicht hat.
Die Zusammenarbeit läuft seit 2020 im Full Service weiter: neue Produkte, neue 3D-Animationen, laufende Optimierung: ein Partner für den gesamten digitalen Auftritt.
Die Zahlen seit 2020:
+6 Mio. €
Umsatz 2021 → 2023
von 37 auf 43 Mio. € · Angabe RMG, ROI-Auswertung
576
Suchbegriffe auf Google-Seite 1–3
vorher 3 · DMV-Ranking-Monitoring, 17.09.2026 ·
220.162
Fachbesucher auf IndustryStock.com in 12 Monaten
Portalstatistik, 24.09.2025 – 24.09.2026
5
Jahre Zusammenarbeit
seit Mai 2020
Start05/2020
Aufgabenstellung: international sichtbar werden — Website, SEO, Portal.
Relaunch rmg.com
80 Landingpages, neue Fachtexte, 3D-Animationen.
Umsatz 2023
43 Mio. € — sechs Millionen mehr als 2021.
Heute09/2026
576 Suchbegriffe auf Seite 1–3, Zusammenarbeit im Full Service.
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„Am wertvollsten für uns ist, dass wir mit dem Deutschen Medien Verlag einen Fullservice-Partner im digitalen Marketing gefunden haben. Bei jeglichen Herausforderungen sind Sie stets an unserer Seite und unterstützen uns. Es gab noch keine Herausforderung, die wir in der gemeinsamen Zusammenarbeit nicht lösen konnten.“